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Unglaubliche Geschäftsideen
Allgemein

Die unglaublichsten Geschäftsideen der Welt

Das Geld liegt auf der Straße, heißt es. Man muss nur eine richtig gute Idee haben, diese umsetzen und schon klappt es mit dem großen Erfolg. Es gibt unzählig viele Geschichten von Gründern, die mit einem cleveren und sinnvollen Geschäftsmodell tatsächlich sehr erfolgreich geworden sind. Und dann wiederum gibt es Produkte und Dienstleistungen, die so verrückt sind, dass die Welt locker auf sie verzichten kann – und trotzdem haben sie es auf den Markt geschafft.

Eine der verrücktesten Geschäftsideen, die auf nahezu jeder Top-10-Gründungsliste zu finden ist, ist die Million-Dollar-Homepage aus dem Jahr 2005. Der 21-jährige Student Alex Tew verkaufte damals auf seiner leeren Website eine Millionen Werbepixel zum Preis von je einem Dollar pro Pixel. Die Seite verbreitete sich wie ein Lauffeuer und neben Einzelpersonen kauften große Unternehmen gleich ganze Pixelblöcke auf, um ihr Firmenlogo auf der Internetseite zu platzieren. Es gab viele Nachahmer, doch keiner wurde nach Alex Tew mehr zum Millionär.

Das Beispiel der One-Million-Dollar-Webseite zeigt, dass keine Idee zu verrückt ist, um daraus nicht potenziell ein Geschäft machen zu können. Manche dieser Einfälle sind zwar nur ein kurzlebiger Trend, aber ein Blick auf ungewöhnliche Gründungen bringt einen nicht nur zum Schmunzeln, sondern aktiviert auch den eigenen Unternehmergeist. Wir stellen Ihnen ein paar Ideen vor:

Doogles, die Sonnenbrille für Hunde

Hundebesitzer geben schon längst nicht mehr nur Geld für Futter, Schlafkörbchen, Leinengeschirr und Spielzeug aus. Pfiffige Geschäftsleute haben erkannt, dass der Hund(ebsitzer) von Welt auch empfänglich für modische Accessoires ist. Scheint die Sonne draußen beim Gassigehen, setzt sich Herrchen oder Frauchen die Sonnenbrille auf und Bello bekommt neuerdings seine „Doogles“ auf die Fellnase – aus dem amerikanischen Onlineshop für Hundesonnenbrillen.

Post vom Weihnachtsmann

In gut zwei Monaten boomt der Markt mit Weihnachtskarten, denn alle Jahre wieder werden im Dezember Festtagsgrüße an Freunde, Familie und Geschäftspartner verschickt. Ein einfallsreicher, selbsternannter „Santa Claus“ hat SantaMail gegründet und versendet persönlich geschriebene Post vom Weihnachtsmann an Kinder. Der amerikanische „Santa“ namens Byron Reese ist mehrfacher Millionär und mittlerweile gibt es in Deutschland vergleichbare Portale, wie etwa www.brief-weihnachtsmann.de.

Ein Teddy reist um die Welt

Japan ist bekannt für verrückte Ideen: hier gibt es Musikabspielende Toiletten und Roboterrestaurants. Und mindestens ein Japaner muss sich beim Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ inspiriert gefühlt haben, als er den Gartenzwerg auf Weltreise sah. Unagi Travel ist eine japanische Reiseagentur für Stofftiere und bietet Teddy & Co spannende Erlebnistouren z.B. durch Tokyo an. Und wer seinen Plüschfreund nicht um den halben Globus reisen lassen möchte, kann es auch erst einmal mit der Teddy Tour Berlin ausprobieren.

Spiel mir das Lied auf der Banane

Das Massachusetts Institute of Technology (kurz: MIT) gehört zu den renommiertesten Universitäten in den USA. Nur die Cleversten des Landes studieren hier, kreative Köpfe mit einem hohen technischen und ingenieurwissenschaftlichen Verständnis. Zwei von ihnen haben das Makey Makey Projekt erfunden: ein Tool, mit dem man zu Hause reale Bananen in eine Klaviertastatur umwandeln kann. Am besten selber anschauen, wie es geht, viel Spaß!

Kennst du weitere unglaubliche Geschäftsideen? Wir freuen uns auf deine Kommentare!

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Beitragsbild: deeepblue

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